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Gehen Sie auf Nummer Sicher

Kreditkartenbetrug bedroht Ihr Geschäft! Denn wenn Sie kein Geld für Ihre Ware bekommen, dann erleiden Sie mehrfachen Verlust. In Zeiten, in denen die organisierte Kriminalität den E-Commerce als Tummelplatz für sich entdeckt hat, sind Instrumente zur Betrugsabwehr für Online-Händler, die das Bezahlen per Kreditkarte zulassen, ein absolutes Muss.

Pago Fraud Screening ist das ideale Sicherheitsinstrument zur effektiven Betrugsabwehr bei Kreditkartentransaktionen.



Inhaltsübersicht

Pago Fraud Screening im Überblick
Pago Fraud Screening FAQ
Ergänzende Risk-Management-Services





Pago Fraud Screening im Überblick

Pago Fraud Screening setzt neben internationalen Adressprüfungen (AVS) und Checks der Kartenprüfnummern (CVV2/CVC2) auf das bewährte Screening-System ebitGuard von Retail Decisions und bietet dadurch das ideale Betrugsabwehrsystem für Online-Händler, die hohe Sicherheit ohne unnötig entgangene Umsätze verlangen. Denn Pago Fraud Screening liefert in Sekundenschnelle Empfehlungen für jede Kreditkartentransaktion in nur drei ausagekräftigen Bewertungskategorien: ACCEPT, DENY oder CHALLENGE.

 

Alle mit ACCEPT bewerteten Transaktionen können Sie ohne Bedenken annehmen, alle mit DENY bewerteten besser ablehnen. Und Transaktionen, die mit dem Wert CHALLENGE bewertet werden, sollten Sie als Online-Händler gesondert prüfen und dann entscheiden, ob Sie akzeptieren oder ablehnen. Dieses dreistufige, überschaubare Bewertungssystem hilft Ihnen, schnell zwischen echten und betrügerischen Kreditkartentransaktionen zu unterscheiden. Dadurch minimieren Sie Ihre Chargeback-Quote und optimieren die Kosten Ihres Zahlungsverkehrs.

 

Mit Pago Fraud Screening sichern Sie Ihren Geschäftserfolg im täglichen Online-Handel.

 




Ablauf Pago Fraud Screening
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Ihr Vorteil:

Der vollständig in die Pago-Plattform integrierte Service Pago Fraud Screening liefert Ihnen zu jeder Kreditkartentransaktion eine eindeutige Bewertung.
Sie selbst entscheiden, ob Sie eine Zahlung per Kreditkarte akzeptieren oder nicht.
Verlassen Sie sich auf unsere praxiserprobten Scoring-Verfahren und die Expertise erfahrener Risk-Analysten.
So minimieren Sie die Chargeback-Quote deutlich, optimieren die Kosten Ihres Zahlungsverkehrs und sichern sich entscheidende Wettbewerbsvorteile im täglichen Online-Handel.

 

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Pago Fraud Screening FAQ

  1. Allgemeine Fragen
  2. Fragen zum Kreditkartenbetrug
  3. Fragen zu Technik und Methodik
  4. Fragen zur Implementierung
  5. Fragen zu Kosten und Umsatz

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Allgemeine Fragen

1.1 Was ist Pago Fraud Screening?

Pago Fraud Screening ist ein Service zum Erkennen und Abwehren von betrügerischen Zahlungsvorgängen im Online-Handel – also da, wo die Kreditkarte nicht physisch vorliegt, sondern der Käufer nur Kreditkartendaten angibt.

In diesem durch die Anonymität des Käufers gekennzeichneten Bereich ist das Betrugsrisiko überdurchschnittlich hoch. Deshalb ist jedem Händler der Einsatz eines Services zur Betrugsabwehr dringend zu empfehlen.

 

1.2 Wer kann Pago Fraud Screening einsetzen?

Jeder Händler oder Dienstleister, der Waren oder Leistungen im „Card-not-present“-Bereich (siehe 2.1.) anbietet, kann und sollte Pago Fraud Screening zur Betrugsabwehr einsetzen.

 

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Fragen zum Kreditkartenbetrug

2.1 Was versteht man unter dem Begriff „Card-not-present“?

Im stationären Handel legt der Käufer beim Bezahlen seine Kreditkarte vor. Der Händler kann die Karte prüfen und gegebenenfalls die Identität des Käufers als Kartenhalter feststellen. Im Online-Handel ist das nicht möglich, da der Käufer beim Bezahlen lediglich Kreditkartendaten eingibt. Ob die zu der ebenfalls angegebenen Identität passt, kann der Händler nicht physisch feststellen.

Als „Card-not-present“-Bereich (CNP) bezeichnet man also den Bereich, in dem die Kreditkarte beim Kauf nicht physisch vorgelegt, sondern nur Kreditkartendaten vom Käufer angegeben werden.

 

2.2 Was genau ist ein Betrugsversuch im „Card-not-present“-Bereich?

Wenn ein Käufer beim Bezahlen eine Kreditkartennummer angibt, er aber weder der Kartenhalter ist, noch dazu autorisiert, diese Kartennummer zu nutzen, handelt es sich in aller Regel um einen Betrugsversuch. Ein solcher Käufer will schließlich die Ware bekommen, ohne dass er bezahlt. Statt dessen soll die Kreditkarte belastet werden, deren Nummer er unberechtigt angegeben hat.

Neben individuellen Betrugsversuchen einzelner Personen gibt es auch organisierte Betrugsserien mit gestohlenen Kreditkartendaten im CNP-Bereich, die von weltweit operierenden kriminellen Organisationen in großem Stil ausgeführt werden.

 

2.3 Was sind die Folgen eines erfolgreichen Betrugsversuchs für mich als Händler?

Ganz einfach: Die Ware ist weg, und die Bezahlung bleibt aus. Außerdem kommen auf den Online-Händler die Kosten des Chargebacks zu.

 

2.4 Was ist ein Chargeback und wie entsteht es?

Wenn der Kartenhalter auf seiner Kreditkartenabrechnung eine Transaktion vorfindet, die er nicht getätigt hat, legt er Widerspruch ein. Akzeptiert die Kreditkartenorganisation diesen Widerspruch, wird dem einreichenden Händler der entsprechende Betrag rückbelastet. Diesen Vorgang nennt man „Chargeback“. Jedes Chargeback verursacht erhebliche zusätzliche Kosten. Eine zu hohe Chargeback-Quote gefährdet zudem das Recht des Händlers, Kreditkarten als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

 

2.5 Was ist ein Standard-Branchenmodell?

Auf der Basis von zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Betrugsabwehr sind sieben Standard-Branchenmodelle entstanden, die de-facto alle üblichen Geschäftsmodelle im E-Commerce abbilden. Die Branchenmodelle sind millionenfach überprüft und bringen optimale Ergebnisse, weil sie für die jeweilige Branche typische Betrugsmuster beschreiben.

Sollten Sie als Pago-Kunde Ihr spezifisches Geschäftsmodell im Pago Fraud Screening nicht ausreichend abgebildet finden, kann ein spezielles Modell erarbeitet werden. Dazu müssen Sie ein entsprechend großes Transaktionsvolumen haben und ausreichend historische Transaktionsdaten (Kauftransaktionen mit Ergebnis) liefern können. Die Einrichtung eines mandanten-spezifischen Modells bietet Pago zum Festpreis an.

 

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Fragen zu Technik und Methodik

3.1 Brauche ich für Pago Fraud Screening zusätzliche Daten vom Käufer?

In der Regel reichen die Daten aus, die Sie üblicherweise für eine Auftragsabwicklung erfassen. Wenn Sie zusätzliche Informationen – z.B. die IP-Adresse des Käufers – angegeben können, verbessert das die Aussagekraft der Bewertung deutlich.

 

3.2 Wie werden Transaktionen bewertet?

Die Bewertung erfolgt fünfstufig und parallel:

 

Die angegebenen Kreditkartendaten werden mit Negativlisten verglichen. Diese stammen von den Kreditkartenorganisationen und aus einem genossenschaftlich organisierten Verbund von Händlern und Dienstleistern, sowie vom jeweiligen Händler selbst.
Mit der Technik der neuronalen Netze wird das Verhalten rund um die angegebene Kreditkarte geprüft – z.B. durch sogenannte „Velocity Checks“, bei denen getestet wird, wie oft eine Karte in einem bestimmten kurzen Zeitraum benutzt wurde. Auch Fällen, bei denen eine Kartennummer mit verschiedenen Namen, Adressen oder Mail-Adressen benutzt wurden, werden bewertet.
Hinzu kommen die Richtlinien des jeweiligen Branchenmodells, das Erkennen von bekannten Betrugsmustern und von Betrugsmustern auf Basis von historischen und Chargeback-Daten.

 

3.3 Kann ich das Ergebnis des Fraud Screening direkt verwerten?

Ja, das Ergebnis ist immer eine eindeutige Empfehlung. Es gibt nur drei Stufen:

 

ACCEPT (= annehmen)
DENY (= ablehnen)
CHALLENGE (= noch einmal prüfen).

 

Das bedeutet, dass Sie auf die Empfehlungen ACCEPT und DENY sofort reagieren können. Lautet die Empfehlung CHALLENGE, sollten Sie die Identität des Kunden manuell bzw. zusätzlich per Callcenter oder Fax prüfen und die Transaktion erneut einreichen.

 

3.4 Muss ich eigene Mitarbeiter für die Nutzung von Pago Fraud Screening einsetzen?

Nein. Pago Fraud Screening ist ein „Managed Service“. Das heißt: Analysten sind rund um die Uhr im Einsatz, um für Fraud-Screening-Anwender reale Transaktionen zu beobachten, Trends zu erkennen und die Negativlisten, Datenbanken, Branchenmodelle und Erkennungsmuster entsprechend zu optimieren.

 

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Fragen zur Implementierung

4.1 Wie lange dauert es, bis ich Fraud Screening einsetzen kann?

Wenn Sie Ihren elektronischen Zahlungsverkehr bereits über die Pago-Plattform abwickeln, geht die Anbindung sehr schnell. In den Standardschnittstellen müssen lediglich zusätzliche Datenfelder eingerichtet werden, die für das Fraud Screening benötigt werden. Außerdem wird Ihr Geschäft nach Ihren Angaben einem von sieben Branchenmodell zugeordnet.

 

4.2 Muss ich Fraud Screening einsetzen, um Zahlungen über Pago abwickeln zu können?

Nicht zwangsläufig. Rein technisch sind Fraud Screening und Zahlungsabwicklung über die Pago-Plattform voneinander unabhängig.

Allerdings ist die Nutzung von Fraud Screening für Händler mit hohem Risikopotential vorgeschrieben. Mandanten, in deren Branche ein geringeres Betrugsrisiko besteht, wird die Nutzung empfohlen, sie ist aber nicht obligatorisch.

 

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Fragen zu Kosten und Umsatz

5.1 Was kostet die Nutzung von Pago Fraud Screening?

Zunächst entstehen Ihnen einmalige Kosten für die Einrichtung des Services. Hinzu kommen monatliche Kosten für die Bereitstellung. Im Betrieb wird jede Transaktion einzeln berechnet, die Preisstaffel richtet sich nach der Zahl der Transaktionen pro Monat. Die genauen Preise nennt Ihnen Ihr Pago-Vertriebsmitarbeiter.

 

5.2 Ich habe hauptsächlich Kunden aus Europa. Sollte ich trotzdem Pago Fraud Screening nutzen?

Ja! Auch wenn der Kreditkartenbetrug in Deutschland zurzeit noch kein großes Problem darstellt, wird in anderen Ländern – z.B. Großbritannien und Spanien –fast jeder Online-Kauf per Kredit- oder Debitkarten bezahlt; dementsprechend hoch ist die Anzahl der Betrugsfälle und Chargebacks in diesen Ländern. Auch in Deutschland wächst die Anzahl der Kartenzahlungen stetig – und dadurch auch die Betrugsrate im CNP-Bereich.

 

5.3 Habe ich nicht weniger Umsatz wenn ich Fraud Screening nutze, weil Transaktionen abgelehnt werden?

Ganz im Gegenteil. Bei herkömmlichen Bewertungsverfahren nach starren Regeln (z.B. Ablehnen aller Transaktionen mit einer Kreditkarte, die außerhalb Europas und den USA ausgestellt wurde) werden erfahrungsgemäß viele Transaktionen abgelehnt, die keinen Betrugsversuch darstellen. In der Regel sinkt die Ablehnungsquote beim Einsatz von Fraud Screening. Da aber gleichzeitig die Betrugsquote geringer wird, haben Sie mehr Umsatz und weniger Zahlungsausfälle.

 

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Ergänzende Risk-Management-Services

Noch mehr Sicherheit rund um Kreditkartentransaktionen erreichen Sie mit folgenden Pago-Services:



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